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Was unterscheidet B2-Social von einer Marketingagentur?

Autorenbild: Kai Böcken
Kai Böcken
9. Okt.
3 Min. Lesezeit

Eine Marketingagentur setzt Kommunikation um: Website, Kampagnen, Content und Suchmaschinenoptimierung. B2-Social setzt davor an. Mit POSITION28 klären wir in 28 Tagen gemeinsam mit Ihnen, wofür Ihre Kanzlei steht, für wen sie arbeitet und wohin ihre Kommunikation führen soll. Das Ergebnis ist ein Bericht (Playbook), auf dem jede weitere Entscheidung aufbaut, auch die Zusammenarbeit mit der Agentur Ihrer Wahl. Ab Tag 29 entscheiden Sie frei, wie und mit wem Sie unserer erarbeitete Strategie umsetzen wollen.



Was übernimmt eine Marketingagentur, und was übernimmt B2-Social?

Eine Marketingagentur ist Ihr Partner für die Umsetzung. Sie gestaltet die Website, produziert Inhalte, betreut Kanäle, plant Kampagnen und misst, was davon wirkt. Viele Agenturen bieten zusätzlich Strategieberatung an, häufig als Auftakt einer längerfristigen Zusammenarbeit. Diese Strategie läuft naturgemäß auf Maßnahmen zu, die eine Agentur selbst umsetzen kann und will. Das ist ein schlüssiges Geschäftsmodell und für viele Aufgaben genau richtig.


B2-Social arbeitet an der Frage, die stets vor jeder Maßnahme steht. Wir prüfen, wofür Ihre Kanzlei gewählt werden soll, welche Mandanten Sie gewinnen wollen und wodurch Sie sich von der Kanzlei nebenan unterscheiden. Weil wir Ihnen im Kern keine Umsetzung verkaufen wollen, haben wir kein Interesse an einer bestimmten Maßnahme. Uns interessiert vor allem, dass Sie die richtige Wahl treffen.


Die Agentur beantwortet, wie etwas gelingt. Wir klären vorher, was gelingen soll.


Warum braucht eine Agentur ein strategisches Fundament?

Weil ihr Briefing auf Entscheidungen beruht, die sie selbst nicht treffen kann. Leitfäden zur Agenturzusammenarbeit führen die Positionierung als festen Bestandteil des Briefings auf, gemeinsam mit Zielgruppe, Kernbotschaft und Ziel. Die Agentur erwartet diese Antworten als Ausgangspunkt. Fehlen sie, muss sie Annahmen treffen, und jede Annahme kann später eine Korrekturschleife kosten.


Ein hypothetisches Beispiel: Eine Kanzlei für Steuerrecht beauftragt eine Agentur mit einer neuen Website. Die Partner wünschen sich einen modernen Auftritt und mehr Anfragen. Die Agentur liefert handwerklich sauber, mit klarer Gestaltung und einer Leistungsübersicht vom Unternehmenssteuerrecht bis zur Nachfolgeplanung. Nach dem Launch zeigt sich, dass die neuen Anfragen kaum zu der Arbeit passen, für die die Kanzlei eigentlich gewählt werden will.


Die Website ist gut gemacht. Ihr fehlte aber eine ganz klare Richtung.


Diese Richtung kann keine Agentur vorgeben. Ob eine Kanzlei sich auf Familienunternehmen in der Nachfolge konzentriert oder auf internationale Konzernstrukturen, entscheiden die Partner. Eine gute Agentur stellt dazu kluge Fragen. Die Antworten müssen aus der Kanzlei selbst kommen.


Das wirkt sich schon vor dem ersten Entwurf aus. Ohne klare Positionierung kann eine Agentur ihren Aufwand nur schätzen. Sie kalkuliert entweder vorsichtig mit Puffer oder arbeitet mit Annahmen, die später nachverhandelt werden. Mit einem klaren Fundament wird aus der Schätzung ein Angebot, das Sie mit anderen vergleichen können.


Woran erkennen Sie, dass Sie zuerst Klarheit brauchen?

An einer einfachen Probe. Formulieren Sie in zwei Sätzen, wofür Ihre Kanzlei gewählt werden soll, und bitten Sie Ihre Partner, dasselbe zu tun. Stimmen die Antworten im Kern überein, ist die Agentur der logische nächste Schritt. Gehen sie auseinander, lohnt sich die Klärung zuerst.


Weitere Hinweise liefert der Alltag. Haben Sie Formate begonnen und wieder eingestellt, weil niemand sagen konnte, wofür sie stehen sollten? Erwarten Sie von einer Agentur vor allem Ideen dafür, was Ihre Kanzlei überhaupt sagen soll? Fällt es Ihnen schwer, Angebote verschiedener Agenturen zu vergleichen, weil Sie nicht wissen, woran Sie den Erfolg messen würden?


Jede dieser Fragen zeigt, ob das Fundament trägt, bevor Budget in die Umsetzung fließt.


Was passiert in den 28 Tagen, und was danach?

POSITION28 folgt einer festen Struktur. In Woche 1 machen wir eine Bestandsaufnahme mit Workshop, Interviews und Ihren Unterlagen, einschließlich der Formate, die Sie bereits nutzen. In Woche 2 analysieren wir Markt, Wettbewerb, Angebot, Marke, Website und Ihre Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen. In Woche 3 schärfen wir die Positionierung im zweiten Workshop. In Woche 4 entsteht Ihr Playbook, an Tag 28 folgt das Abschlussgespräch.


Damit endet unsere Zuständigkeit. Ab Tag 29 entscheiden Sie, wie es weitergeht: mit Ihrer bestehenden Agentur, mit einer neuen oder mit Ihrem eigenen Team. Das Playbook dient dabei als Grundlage für jedes Briefing. Es hält fest, wofür Ihre Kanzlei steht, welche Mandanten Sie gewinnen wollen und wie Sie diese ansprechen. Eine Agentur, die dieses Dokument zu Beginn erhält, muss nicht erst herausfinden, wer Sie sind.


Sie kann direkt mit der Frage beginnen, wie sich Ihre Positionierung auf Website, Kanälen und Inhalten am besten zeigt.


Für die Agentur ist das ein Gewinn. Sie arbeitet mit einem Auftraggeber, der weiß, was er erreichen will, und kann ihre Stärke dort einsetzen, wo sie liegt: in der Umsetzung.


Eine Agentur macht Ihre Kanzlei sichtbar. Wie gut das gelingt, hängt davon ab, was sichtbar werden soll. Diese Frage klären wir mit Ihnen, bevor Sie investieren.



Legen Sie das strategische Fundament für Ihr Marketing.





B2-Social ist mit POSITION28 der marken- und kommunikationsstrategische Sparringspartner für Geschäftsführer und C-Level-Entscheider im B2B. In 28 Tagen schaffen wir Klarheit über Positionierung, Wahrnehmung und Kommunikationsstrategie, bevor in Social Media, Content oder Agenturen investiert wird.


Erst positionieren. Dann kommunizieren.



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Wofür soll Ihr Unternehmen empfohlen werden?

Wenn Menschen, Google oder KI-Systeme nach dem richtigen Anbieter suchen, sollte die Antwort nicht dem Zufall überlassen bleiben.

In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam darauf, wie klar Ihr Unternehmen heute positioniert ist, wo Wahrnehmung verloren geht und ob POSITION28 der richtige nächste Schritt ist.

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